Hyaluron

Ein weibliches Gesicht, welches beispielhaft die Möglichkeiten und Erfolge einer Hyaluron-Behandlung auf zeigt. Hervorgehoben sind die typischen Hyaluron-Anwendungsbereiche Augenregion, Wange, Nasiolabialfalten und Kinnregion.
Bild zur besseren Veranschaulichung KI-generiert
Patientin vor und nach einer ästhetischen Faltenbehandlung mit Hyaluron

Hyaluron – Feuchtigkeit und Elastizität

Hyaluronsäure, kurz Hyaluron ist ein körpereigenes Polysaccharid und wesentlicher Bestandteil des Bindegewebes. Sie besitzt eine außergewöhnliche Fähigkeit zur Wasserbindung und trägt wesentlich zur Feuchtigkeit und Elastizität der Haut bei.

Eigenschaften

  • Hohe Wasserbindungsfähigkeit
  • Gute Gewebeverträglichkeit
  • Unterschiedliche Vernetzungsgrade möglich
  • Sofort sichtbare Wirkung
  • Abbaubar durch körpereigene Enzyme

Medizinische Anwendungen

In der Medizin wird Hyaluronsäure eingesetzt bei:

  • Arthrosebehandlung
  • Augenchirurgie
  • Wundheilung
  • Behandlung trockener Schleimhäute
  • Orthopädischen Anwendungen

Anwendungen in der Ästhetischen Medizin

In der ästhetischen Medizin gehört Hyaluronsäure zu den wichtigsten Füllmaterialien.

Typische Anwendungsgebiete sind:

  • Lippenaufbau
  • Nasolabialfalten
  • Jawline-Definition
  • Wangenaufbau
  • Tränenrinne
  • Skinbooster
  • Handverjüngung
  • Kinnaufbau

Moderne Hyaluronsäurepräparate unterscheiden sich hinsichtlich Elastizität, Hebekraft und Vernetzungsgrad.

Während Botox gezielt kleine Gesichtsmuskeln entspannt und dadurch Falten glättet, füllt Hyaluron verlorenes Volumen wieder auf und spendet Feuchtigkeit.